Neue historische Erkenntnisse

  • Nicht nur Germanen, sondern auch Sarmaten hatten viel mit der Entstehung der „deutschen“ Stämme und vieler Völker im mittleren und östlichen Europa im frühen Mittelalter zu tun. Man hat dieses Reiterhirten-Volk bisher nie beachtet, weil es in antiken Quellen kaum genannt wurde.
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  • Die Sarmaten waren Verwandte der Skythen und der alten Perser, aus uralter indoeuropäischer Wurzel, genau wie Germanen, Kelten und Römer. Sie waren ein Reitervolk, das aber nicht plünderte und raubte, sondern Vieh züchtete und mit Bauern friedlich zusammenarbeitete.
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  • Kleine, aber kampfkräftige Gruppen von Sarmaten kamen vom 2. – 6. Jh. nach Mittel- und Osteuropa, z. T. auch Westeuropa,  und nahmen dort einen Einfluss, der von der geschriebenen Geschichte stets übersehen wurde. Ihre Adligen wurden zu Anführern zahlreicher neu entstehender Völker, doch nahmen sie überall die Sprache der von ihnen beherrschten Menschen an.
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  • Auch die Könige aus dem Haus der Merowinger waren sarmatischer Herkunft. Ihr Reich, das „Frankenreich“, war der einzige stabile Nachfolger des untergegangenen Römischen Reiches. Doch die angeblich „fränkische“ ( = germanische) Abstammung der Merowinger-Könige war eine bewusste Fälschung aus dem frühen Mittelalter, die aber die Geschichtswissenschaft bis heute nicht hat erkennen können.
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  • Für diese Behauptungen gibt es zahlreiche Indizien aus verschiedenen Wissenschaftsgebieten. Sie passen inzwischen längst zu einem Gesamtbild zusammen, zu einem „historischen  Puzzlebild“.
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Neue historische Forschungen eines bekannten populärwissenschaftlichen Autors belegen diese erstaunliche Theorien, mit Hilfe neuer Forschungsmethoden.

Eine umfangreiche Buchveröffentlichung ist in Vorbereitung.